Meine Arbeitsweise

Vorwiegend arbeite ich tiefenpsychologisch und körperorientiert, auch mit Psychodrama, Prozessarbeit und mit Hypnotherapie. Ich bin ausgebildet in Initiatischer Therapie (spirituelle Psychotherapie), Hypnose, Atemtherapie und in jungianischer Analyse.

„Ich weiß, dass fast in der Regel etwas dabei herauskommt, wenn man lange und gründlich einen Traum meditiert…Ich sehe die Wirkung beim Patienten.“ (C.G. Jung)

Das einfühlsame Berühren mit den Händen in der Leibarbeit bringt seelische Prozesse der Entwicklung, Wandlung und Heilung in Gang. Dieses Spüren und innerliche Horchen von beiden Menschen, die in diesem Moment in einem Dialog sind, setzt neue Gefühle und Ressourcen frei.

„Du hast einen Körper, aber du bist Leib.“ (Graf Dürckheim)

In der Atemtherapie kommen die Menschen an weniger zugängliche Bewusstseinsinhalte, die dann bearbeitet werden können.

„Oh, ich kann nicht zeichnen“, so ist oft die erste Reaktion beim Geführten Zeichnen. Darum geht es gar nicht. Es geht um eine innere Wahrnehmung, während beide Hände, nach einer kleinen Tiefenentspannung, fast unwillkürlich sich auf dem Blatt bewegen und in diesem Freiraum Figuren kreieren, die einem alten Menschheitswissen entstammen. Diese Formen sind ureigenster Ausdruck, sie geben Halt und ermöglichen ein Spüren von innen her. Manchmal entsteht eine Klarheit darüber, wie es weitergehen könnte, denn es ist immer eine Form und Ordnung da, die trägt.

In der Hypnotherapie verwenden wir die Vorstellungskraft; sie führt uns in Erlebnisse und bringt uns in Kontakt mit unseren inneren Ressourcen.

„Die Ressourcen, die du brauchst, liegen in deiner eigenen Geschichte.“ (Milton Erickson)

Im Sandspiel werden anhand des vorgegebenen Problems Figuren aufgestellt und miteinander in Beziehung gebracht. Dies führt in tiefere Schichten, die für Sprache und Bewusstsein oft nicht zugänglich sind.

„Mitten in dem, was wir Problem nennen, liegen Pfade und Wege, die wir noch nicht entdeckt haben.“ (Arnold Mindell)

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